Über uns

AVS & Friends e.V. ist eine Bremer Initiative mit der Zielsetzung Spendengelder für den Härtefonds „Hilfe in Not“ sowie für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei DKMS zu genieren.

Bereits seit 2007 werden mit dem Härtefonds durch Krebs in finanzielle Not geratene Patienten und deren Familien unterstützt. Die Verwaltung des Fonds erfolgt über die Bremer Krebsgesellschaft.

Jeder zweite Mann und mehr als jede dritte Frau erkranken im Laufe ihres Lebens an Krebs. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr rund 500.000 Menschen neu an Krebs und alle 16 Minuten erhält ein Patient in Deutschland die Diagnose „Blutkrebs“. Krebs geht uns alle an!

Geprägt durch die Erfahrungen seiner eigenen Krebserkrankung folgt Vereinsgründer Andreas von Salzen seit seiner Genesung dem großen Wunsch an Krebs erkrankten und dadurch in finanzielle Not geratenen Patienten und deren Familien zu helfen.

AVS & Friends wird beim „Kampf gegen den Krebs“ unterstützt von ihrem Schirmherrn Christian Berg sowie den Botschaftern und Mitgliedern des Vereins – siehe Kontakt.

Uns allen liegen die Menschen am Herzen und wir sind stolz darauf, mit unserem freiwilligen Engagement zu helfen und AVS & Friends e.V. in der Öffentlichkeit bekannter zu machen. Wir sind Menschen, die helfen wollen – für Menschen, die Hilfe brauchen.  Jeder von uns hilft ehrenamtlich, auf seine Weise und entsprechend seiner Möglichkeiten.

Aus einem persönlichen Schicksalsschlag entstand so eine erfolgreiche Initiative aus dem Bremer Mittelstand mit der klaren Botschaft: „Nicht reden – sondern handeln!“

Dass das Leben durch die Diagnose Krebs von einem Moment auf den anderen ganz anders als geplant verlaufen kann wissen wir alle. Ein Leben mit Krebs kostet viel Kraft, wirft viele Fragen auf und Beruf, Familie und Freundschaften geraten dabei schnell aus dem Gleichgewicht. Getreu dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ soll niemand mit diesen Sorgen allein gelassen werden.

AVS & Friends e.V. sorgt bereits seit dem Jahr 2007 dafür, dass Jahr für Jahr ca. 350 Betroffenen und deren Angehörigen aus der Region individuell geholfen werden kann. Oft sind es die kleinen Dinge, die während eines stationären Aufenthalts fehlen aber von den Leistungen der Krankenkassen ausgeschlossen sind. Dazu gehören zum Beispiel Telefonkarten, Schlafanzüge, Badelatschen, Handtücher, Zahnbürsten oder auch mal eine Zeitung zur Ablenkung.

Seine eigene persönliche Geschichte erzählt AVS in der Rubrik AVS persönlich.